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Studie: Klimaanpassung wird zum Gartenthema

(ZVG/BVE/Wir sind Garten) Hitze und Trockenheit prägen zunehmend die Gartengestaltungin Deutschland. Das zeigt die neue Studie „Garten im Wandel – Insights für die grüne Branche 2026“, von WIR SIND GARTEN und dem Bundesverband Einzelhandelsgärtner (BVE) im Zentralverband Gartenbau (ZVG).

Demnach beschäftigen sich rund zwei Drittel der Hobbygärtner mit möglichen Anpassungen von Garten, Balkon oder Terrasse. Besonders gefragt sind hitze- und trockenheitsverträgliche Pflanzen sowie die Nutzung von Regenwasser. Insbesondere die jüngeren Altersgruppen informieren sich und planen vergleichsweise aktiv. Konkrete Veränderungen vorgenommen hat bislang allerdings nur eine Minderheit.

Für den BVE unterstreichen die Ergebnisse die wachsende Bedeutung fachlicher Beratung. „Die Anforderungen der Kundinnen und Kunden verändern sich. Umso wichtiger werden Pflanzenkompetenz und individuelle Beratung, damit Gärten klimaangepasst und zukunftsfähig gestaltet werden können“, betont BVE-Geschäftsführer Thomas Kirsch.

Torsten Brämer, Gründer von WIR SIND GARTEN, ist überzeugt: Klimaanpassung wird damit zu einem immer wichtigeren Thema am Point of Sale und in der Kommunikation mit Hobbygärtnern werden.

Die Studie „Garten im Wandel – Insights für die grüne Branche 2026“ wurde vom Marktforschungsinstitut INNOFACT AG durchgeführt und untersucht darüber hinaus weitere Entwicklungen rund um Konsumverhalten, Nachhaltigkeit und Beratung im Gartenmarkt. Die vollständige Ausgabe ist zum Preis von 129 Euro netto erhältlich.

Der BVE wird zudem eine Webinar-Reihe anbieten, die diese Fragen mit Experten noch einmal intensiver beleuchtet.

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